Presse
Stadtgesichter: Friedhofskultur mit Hans-J. Jäger
Als Abteilungsleiter verantwortet Hans-Jürgen Jäger ein weitläufiges Aufgabenfeld: 13 Friedhöfe, rund 16.000 Grabstätten sowie ein Team aus insgesamt elf Mitarbeitenden in Verwaltung, Bestattungsdienst und Grünpflege. Seit dem 1. Januar 2012 leitet der Bürofachwirt die Friedhofsverwaltung in Offenburg.
weiterNiemand muss bei Kälte auf der Straße schlafen
Der bereits seit dem Winter 2002/2003 von der Stadt Offenburg, dem Ortenaukreis und dem AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation Freiburg (AGJ) bereitgestellte Erfrierungsschutz in Offenburg ist gestartet. „Niemand soll und muss bei Kälte auf der Straße schlafen. Unser gemeinsames Ziel ist daher die Versorgung von wohnungs- und obdachlosen Personen im Winter mit einem warmen Schlafplatz“, betont Bürgermeister Hans-Peter Kopp.
weiterJugendfeuerwehr live im ZDF
Nach langem Umbau: Eichendorff-Gemeinschaftsschule neu aufgestellt
Die Eichendorff-Gemeinschaftsschule ist die erste und bisher einzige Gemeinschaftsschule (GMS) in Offenburg. In einem rund siebenjährigen Umbauprozess wurde sie nicht nur saniert, sondern speziell auf die Anforderungen dieser Schulform zugeschnitten. Die Stadt Offenburg investierte dafür rund 20 Millionen Euro und schuf moderne Klassenräume, offene Lernzonen und eine zeitgemäße digitale Ausstattung.
weiterSandra Kornmeier folgt Antje Haury als Abteilungsleiterin nach
Die neue Leiterin der Abteilung Darstellende Kunst und Musik im Fachbereich Kultur der Stadt Offenburg heißt Sandra Kornmeier. Damit zeichnet sie ab der nächsten Saison auch für das städtische Veranstaltungsprogramm verantwortlich. Sie folgt auf Antje Haury, die auf die Stelle der Geschäftsführerin der Bergischen Symphoniker der Städte Remscheid und Solingen in Nordrhein-Westfalen wechselt.
weiterOffenburgCard
Eva Mendelsson wurde am Samstag die Ehrenbürgerwürde verliehen
Eva Mendelsson, 1931 geborene Tochter einer jüdischen Familie aus Offenburg, wurde 1940 in das Lager Gurs in Frankreich deportiert. Mit einer Schwester gelang die Flucht in die Schweiz. Dort überlebten die Kinder den Holocaust. Eine weitere Schwester und die Mutter wurden in Auschwitz ermordet. Nach dem Krieg nahm Eva Mendelsson ihren Wohnsitz in England. Ab 1986 trat sie auf Einladung der Stadt Offenburg als Zeitzeugin vor Schulklassen und anderen Auditorien auf und berichtete über das Schicksal ihrer Familie und der Offenburger jüdischen Gemeinde – stets unter dem Aspekt der Versöhnung und der Mitmenschlichkeit. Am 28. Juli beschloss der Gemeinderat einstimmig, sie mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Offenburg auszuzeichnen. Die Verleihungszeremonie fand am Samstag im Salmen statt.
weiterSparkasse hat Energieversorgung umgestellt: Schnellladesäule auf dem Kundenparkplatz
Pünktlich zum Beginn der Heizperiode hat die Sparkasse Offenburg/Ortenau auf Fernwärme der Wärmeversorgung Offenburg umgestellt. Die ehemaligen drei Gaskessel ersetzen heute eine moderne Fernwärmeübergabestation in der Zentrale der Sparkasse Offenburg/Ortenau, bestehend aus zwei Fernwärmeübergabe-Tauschern mit jeweils 440 kW.
weiterBundesverdienstkreuz für Loretta Bös
Szenische Lesung und Gespräch mit der Künstlerin Barbara Ihme am 4. Dezember im Salmen
hoch³-Firmenlauf: Organisator dankt ehrenamtlichen Helfern
Deutschland hat ein Problem: Häusliche Gewalt
Jugendfeuerwehr Offenburg zu Gast in der Giovanni Zarrella Show
Wild aus der Region auf dem Wochenmarkt
Daheim in Nordwest – Workshop Zukunft
Schulhof der Konrad-Adenauer-Schule wird grüner und schattiger
Umbauarbeiten an der Hauptstraße 78
Volkstrauertag: Erinnern an die Weltkriegstoten
Der Volkstrauertag stand in diesem Jahr im Zeichen des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges. Im Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft haben OB Marco Steffens und Bürgermeister Oliver Martini zur Gedenkfeier eingeladen.
weiterStadt Offenburg mit Infostand
Schülerforum will Offenburg voranbringen
Rund 55 Schüler*innen weiterführender Schulen nahmen am Schülerforum „Sag’s laut“ am 12. November teil. Das Beteiligungsformat ist seit 2018 im Jugendbeteiligungskonzept integriert und bietet jungen Menschen Raum, städtische Vorhaben kennenzulernen und eigene Ideen weiterzuentwickeln.
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