Projekt Raumteiler im Rahmen des Bündnisses für Wohnen

 

Aktivierung von leerstehendem Wohnraum

Die Stadt Offenburg sucht für Bürgerinnen und Bürger mit kleinerem Einkommen dringend Wohnungen. Personen mit Wohnberechtigungsschein haben in Offenburg erhebliche Probleme, noch günstigen Wohnraum zu finden.

Das Bündnis für Wohnen Offenburg hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, leerstehende Wohnungen von privaten Vermietenden dem angespannten Wohnungsmarkt wieder zur Verfügung zu stellen.


Prämien für privat Vermietende

Privat Vermietende können für Wohnungen bis zu 2.500 Euro an Prämie erhalten, wenn sie Wohnungen dem Personenkreis, der auf günstige Wohnungen angewiesen ist, wieder zur Verfügung stellen.


Begleitung durch eine Soziale Organisation

Mieter können über eine Soziale Organisation begleitet werden, so dass immer ein Ansprechpartner für den Vermietenden zur Verfügung steht. Des Weiteren besteht sogar die Möglichkeit, dass die Wohnung direkt von einer Sozialen Organisation angemietet wird.


Das Kontaktbüro Wohnen

der Stadt Offenburg informiert und berät privat Vermietende über die Fördermöglichkeiten.
 
Ansprechpartnerin

Helma Kerviel
Salzhaus, Raum 235
Hauptstraße 75-77
77652 Offenburg
Telefon: 0781 – 82 26 83
Email: helma.kerviel@offenburg.de

 
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Grußwort BM Kopp

Eine bezahlbare Wohnung zu finden wird für viele Menschen auch in Offenburg immer schwieriger. Gleichzeitig gibt es laut der letzten Erhebung zur Wohnungsbelegung (Zensus 2011) in Offenburg über 800 leerstehende Wohnungen. Ein Bündnis vieler Sozialer Organisationen in Offenburg hat im Herbst 2014 auf dieses Problem im Rahmen einer Aktionswoche aufmerksam gemacht. Die Stadt hat daraufhin gemeinsam mit diesen Organisationen und Vertreter/innen der Wohnungswirtschaft, sowie Mieter- und Vermieterverbände Ende 2014  das „Bündnis für Wohnen in Offenburg“ gegründet. Neben einigen ersten Maßnahmen, die bereits Anfang / Mitte 2015 umgesetzt wurden, hat der Gemeinderat am 14.12.2015 ganz konkrete Fördermaßnahmen zur „Aktivierung von leer stehendem Wohnraum“ beschlossen. Für Vermietende, die sich hierüber informieren wollen, steht ab sofort das „Kontaktbüro Wohnen“ bei der Stadt zur Verfügung.

Als Vorsitzender des Bündnisses für Wohnen würde ich mich sehr freuen, wenn wir mit den neuen Fördermöglichkeiten und unserer Beratung dazu beitragen könnten, bislang leerstehende Wohnungen wieder dem Wohnungsmarkt zuzuführen.

 

Bürgermeister Hans-Peter Kopp